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Hier stellen wir Tipps für eine ausgewogene, unkomplizierte und lustvolle Ernährung zusammen...

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„Esst ihr denn nur noch Beilagen?“

Ernährungsexperten geben gerne Ratschläge. So meinen sie: „Essen sie höchstens 2-3 mal pro Woche Fleisch und/oder Wurst.“ Das sagt sich so einfach – aber, was soll ich denn sonst essen? Nur noch Nudeln, Reis und Kartoffeln ohne Sauce, das kann doch nicht schmecken, schon gar nicht ohne gute Fleischsauce.

Damit die Empfehlung: „Weniger Fleisch und Wurst“ klappt, sollte es Ihnen möglich seine ohne Probleme 10 fleischlose Hauptgerichte auf Gemüsebasis „herunterzurattern“. Und diese sollen von der Art sein, dass sie jeder stressgeplagte Zeitgenosse ohne viel Aufwand zubereiten kann.

Z.B.: Spaghetti mit Tomatensugo, Gemüsereis mit Currysauce (alternativ Kräuter- oder Käsesauce), Gemüse-Kartoffelauflauf, Gebratene Polentaschnitten mit Käsesauce und Blattspinat, Ofenkartoffeln mit Rürei und Mischgemüse, Champignonnudeln, Spinatkknödel, Pfifferlingknödel, Krautfleckerl, Hirsebratlinge, Hirsotto, Kartoffelgulasch, Gefüllte Paprika (Fülle – Naturreis und Champignons), Gemüsestrudel

Anspruch an diese Gerichte:


    „Gewicht im Griff durch zwei warme Mahlzeiten am Tag“

    Bei uns sehr beliebt – das kalte Abendessen mit Wurst, Käse und Brot. Gründe dafür sind wahrscheinlich: es geht schnell, jeder kann sich’s selbst richten, auch die Kinder, und es läßt sich bequem vor’m Fernseher, der Playstation oder beim Zeitunglesen verspeisen...

    Doch leider erwischt man bei so einem Abendessen oft zu viel und das vor allem beim Fett. Das Dumme dabei, man bemerkt es gar nicht. Das wohlige Gefühl, ordentlich gegessen zu haben, stellt sich bei belegten Broten nicht in dem Maße ein, wie bei einer warmen Mahlzeit, die gemeinsam am Küchentisch eingenommen wird.

    Meine Empfehlung für Sie: Überlegen Sie, welche warmen Gerichte sich auch abends schnell zubereiten lassen, und zelebrieren Sie das Abendessen so wie unsere mediterranen Nachbarn.


      „Wie weiß ich, ob meine Ernährung passt?“

      Da gibt es eine einfache Regel die Sie an Ihren fünf Fingern abzählen können. Machen Sie sich mit den einzelnen Lebensmittelgruppen vertraut!

      Wenn Sie aus jeder Gruppe zumindest einmal täglich auswählen, dann ist es um Ihre Ernährung schon recht gut bestellt.

      1. Vollkorn und Kartoffeln: Nudeln, Reis, Polenta, Hirse, Haferflocken, Dinkelflocken, Mehl, Brot, Müsli, Kartoffeln
      2. Gemüse
      3. Milch und Milchprodukte: Milch, Joghurt, Topfen, Käse
      4. Obst
      5. Salat

      Alle Rechte vorbehalten. Dr. phil. Doris Zollner.
      Klinische- & Gesundheitspsychologin, Diätologin
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